. . . ein Gespräch, das so nie stattgefunden hat . . .


. . . ein Gespräch, das so nie stattgefunden hat . . .

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, steht, Bart und im Freien

Sie: bist ja immer noch ´n hübschen Bengel . . .

Er: wärst du nicht dringendst ran, einen Augenarzt aufzusuchen?

Das schöne Foto wurde am zweiten Weihnachtstag bei der Übergabe der drei Säcke Essbarem für die Kötis im Tierheim Gazipasha vor dem Lokal des CdaS – dem Club der alten Säcke zu Kestel von von Michael Meindl, dem Kaptan der Hunde aufgenommen. Er griff mit jeder Hand auf einmal so einen Fünfzehnkilosack, wie unsereiner ein Kilo Gurken vom Markt . . .

 

Kater Lysator – Besuch eines alten Herrn


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Vor mehreren Monaten verabschiedete sich Dauerpensionär Kater Lysator mit einem Rundgang durch die Hütte und ward nicht mehr gesehen. Abgeschrieben bei uns einiges wehmütig. eben steht er wieder auf der Matte, laut sein Katerfrühstück einfordernd: „Mir steht zu und ich habe Anspruch! Ein bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf und gleich die doppelte Portion!“

So wie früher schon über Jahre verbittet er sich jedwedediges Anfassen, Streicheln gar. Zumindest wissen wir, dass es „unseren“ Kater Lysator noch gibt, einmaliger Überraschungsbesuch – oder wieder die ihm zustehende Verpflegung.

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Straßenkatze?? Das ich nicht lache . . .


Straßenkatze?? Das ich nicht lache . . .

Katzekatze ist eine Straßenkatze. Punkt. Aber sie weiß nicht, dass sie eine Straßenkatze ist. Und deshalb testet sie in unserer Hütte täglich neue Schlafplätze aus; derzeit legen wir  Schlüssel und anderes Gedöns in ein Behältnis im Flur; das arme Vieh könnte sich ja eingeengt fühlen . . .

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. . . einen UNschönen UNguten Morgen . . .


. . . zum Einstieg diese „Ouvertüre“: sollte es einen des türkischen Kundigen geben, bitte ich artig um Übersetzung in diese Sprache und darum, diese anzuhängen, danke!

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Drei dieser Pötte, steinbeschwert und mit frischem Wasser gefüllt standen gestern in der Nacht vor den drei Häusern in der Mahallesi, gedacht für nachtdurstige Tiere, Straßenkötis, dto. Katzen, Geckos, Eidechsen, Schlangen und und. Dafür strichen wir Lob von Anderen ein, eine Schreiberin mit einem Wort. Inshalla. Wir wissen nun warum! Morgens fanden wir einen Behälter, der offenbar zum Fußballspielen her hielt, die anderen verschwunden. Wut! Aber von Wut allein gibt es keine neue Nachtbar für Tiere!

Nun steht ein neuer Topf dort – mit Gebrauchsanweisung. Für die Doofen! Nicht unter den Viechern, sondern für die Bescheuerten, bei denen es im Oberstübchen nicht reicht!

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. . . und diese Töppe stehen nicht zur Verschönerung hier . . .


. . . es sind ihrer drei, jeder voll Wasser und mit einem Stein drin. Sie finden sich an der Straßenseite und sind eine nächtliche Einladung an frei lebende Hunde, Katzen, Schlangen, Geckos und was im Dunkeln sonst noch unterwegs ist und welche bei fast achtunddreißig Grad Celsius Durst haben. Morgens wird kontrolliert und wieder aufgefüllt. şerife . . .

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Treibt niemanden ins Armenhaus, wenn er vom Soffa oder aus dem pool rutscht und dem Nachtgeviecher Trinkbares reicht. Richtig?

Käferisches, schön bunt – und nicht nur „braun“


Meist ist unsere Wahlheimat Türkei in Vielem weit weit voraus: in der Zeitrechnung, in der Entwicklung auf allen Gebieten, wirklich allen Gebieten. Nur bei Käfern ist das anders: der türkische Maikäfer setzt sich erst jetzt, im Juni auf meine Hand; hoş geldiniz im Juni. Immer noch besser als nie.

Gott der Schöpfer hingegen versah uns Menschen, die Krone der Schöpfung, nur mangelhaft mit Greif- und Tippwerkzeugen. Musste er doch nicht auf der einen Hand einen Maikäfernachkömmling im Juni auf der einen Hand balancieren und mit der anderen ein Handy betippsen um ein Foto zu erstellen. Deshalb hier kein verwackeltes, sondern ein Exemplar aus Wikipedia.

. . . wenn die Elisabeth . . .


Bildergebnis für Bilder Erdkröte

. . wenn die Elisabeth . . . in der Dunkelheit nicht auf der Einfahrt zu unserer Hütte säße, sondern auf der inzwischen lebhaft befahrenen Straße, dann wäre sie so platt wie die kürzlich überfahrene arme yilaz, die Schlange.

Der Reihe nach. Nachdem ich Bim von einem Eise befreite, kam ich in der tiefen Dämmerung im Strohwitwerheim an. Mitten auf der Einfahrt hat sich Elisabeth hingefläzt. Das Vieh ahnte wohl, dass der „Phaeton“ beim Autodoktor war und ihr keine Gefahr drohe. Die Augen tun´s noch, ich sah sie! Kröten sehen fies aus. Anfassen sollte man sie auch nicht. Werden sie ärgerlich, giften sie dich an. Unser Chris, längst im Köterparadies, nahm sie vorsichtig hoch, sie uns vor die Füße zu legen und war drei Tage ziemlich krank. Nach Sonnenuntergang sieht Kröte, Verzeihung bitte, aus wie ein Kackhaufen. Nichts zum Anfassen ohne leere Bimtüte.

Aber Mitbewohnern gegenüber gilt Toleranz. Elisabeth oder ihre Nachkommin, wohnt hier seit vielen vielen Jahren, länger als wir. Sagte uns Nuri bey. Nuri informierte uns auch über ihren Namen Elisabeth. Die Namensrechte liegen also bei Nuro Mirrikoğlu. Damit teilen unsere beiden gleichnamigen Elisabethanerinnen im schwarzen Walde und in Alanya den Vorzug gleicher Vornamen mit unserer Hauskröte.

Bildergebnis für Bilder ErdkröteBilder aus Gartenteich Ratgeber – Erdkröte Bufo bufo