Leben auf dem Lande


Leben auf dem Lande

Liebe alte Bekannte, längst vergessene, heute in der Nacht kamen sie zu Besuch, hos geldiniz! Draußen vor der Tür meldete er sich nach Jahren wieder zur Stelle: „unser“ Waldkauz, laut und deutlich – und lange. In unserer Wahlheimat Türkei ist es üblich, einem Gast neben dem obligatorischen Tee etwas Essbares vorzusetzen: hättest du gerne eine möglichst junge Ratte oder eine fette Feldmaus? Afiet olsun.

„Mach Dir keine Umstände, ich habe dich doch mitten in der Nacht aufgesucht, denn für mich ist es jetzt Tag – und ich hatte gerade – die Nahrung kam aus Dieters und Hannelores Garage . . .“ Hoffentlich kommt er jetzt nächtens häufiger, es freut uns, ihn zu hören und wie vor Jahren auch wieder zu sehen, wenn er oben auf dem Balken sitzt.

Im Wohnzimmer Jubel, an der Decke sahen wir zum ersten Mal wieder in diesem Jahr die große Spinne sitzen. „Ich habe schon gespeist, habt trotz der Spritzen der Gemeinde zwar weniger Mücken, aber immer noch Genügend für mich! Fühle mich wohl hier bei euch!“ wir mögen sie. Sehr!

Fehlt in der Sammlung nur noch Elisabeth, die Erdkröte. Ein türkischer Nachtbar er klärte einst, das sie so heißt: Elisabeth. Namensgleichheiten oder gar Ähnlichkeiten sind rein zufällig und überhaupt gar nicht gewollt . . .

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