Der Aufstieg


Der Aufstieg von weiter unten ist die Metamorphose eines Boxers zu einem Rückenkissen für die Reise zu einer Wanderung in den Mai nahe Afyon. Die Zeit der bunten Boxershorts ist vorüber.

Entweder sind die Schinkenbeutel zu groß geworden, oder der Träger schlanker. Vorbild sind natürlich die Nahrungsmittelriesen, die Inhaltsschwund vermarkten; vielleicht merkt es Otto Normalververbraucher nicht.

Meine Liebste, ebenfalls auf Nachhaltigkeit getrimmt, schnappt sich die Gepünktete und macht ein Nackenkissen daraus. Ob es ein sozialer Aufstieg für das Prachtstück ist, bleibt heuer unerforscht.

„ich will doch nur, dass dein kahler Kopf nicht im Bus so herum hängt!“

Alle drei, meine Liebste, ich, der Nutznießer und die aufgesti

egene Beutelbuxe freuen uns auf die Dreitdageswanderung in den Wonnemonat zwanzigneunzehn. Die Vorfreude auf die FAM-Gruppe ist riesig, Es soll, so wird von Kennern geschwärmt, schöner sein als in Kappadokien.

Mein Rücken wird sich auf der Fahrt andrücken – mit einem Schmunzeln, auf die Herkunft, welch ein Aufstieg – und es gibt noch mehr von den bunten Kleidungsstücken, wer sie mag und die Größe XL vorweist, Postkarte genügt . . .

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