Neues aus der Bodenforschung


Die Forschungsergebnisse aus der Bodenforschung betreffen mitnichten das Gebiet unserer Wahlheimat Türkei, sondern nur schlichte geschätzte hundertfünfzig Meter einer Straße, in welcher wir wohnen, hinter dem wild schäumenden Dimcay.

Über einen langen Zeitraum schon bücke ich mich nach Dingen, welche aus den vorüberrasenden Vehikeln geschmissen werden. Noch bis vor einigen Wochen handelte es sich vorwiegend um entleerte alte Schachteln, deren lungenverpestender Inhalt inhaliert wurde. Hin und wieder auch die vollgekackten Windeln, die aufklatschen.

Das hat sich merkbar geändert. Handelte es sich bei den Nikotinstinkern vorwiegend um Billigmarken, falls es solche gibt. Oder das schmale Sträßlein ist so sehr durchlöchert von den Regengüssen, dass beide Hände am Steuer bleiben müssen.

Dafür hat sich Masse leergefutterter Chipstüten und Bonbonpapiere deutlich vergrößert. Vermutet wird nicht etwa eine größere Einsicht der Ausdemautoschmeißer. Macht aber nichts, wir mit einer Mehrportion Fleiß auf dem Wege zur Tonne wieder beseitigt.

Soll keinFatalismus sein, unsere Wahlheimat wählt in Kürze neue Bürgermeister und diese Muhtare, hat nichts mit Rindviechern zu tun. Vielleicht verspricht der eine oder andere Versprechende, seinen Einfluss in Wegwerfsachen geltend zu machen. . . . .  Die Bodenforschung geht weiter . . . . .

 

 

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