Wie es sich anfühlt, VIP zu sein


Wie es sich anfühlt, VIP zu sein. . .

Beim Abholen ist er immer – Immer! – mindestens fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit da. Damit hat er uns angewöhnt, ebenfalls früher vor dem Tor auf ihn zu warten. Auch bei Abflug zu etwas ungewöhnlichen und damit bezahlbareren Zeiten. Trinkbares ist immer mit an Bord. Aber morgens noch vor sechs Uhr extra nach ofenfrischen Poaga azustehen? „Ihr frühstücktet doch noch nicht, da habe ich eben „. . .

Dasselbe gestern bei der Rückkehr nach Hause: „ihr habt im Flieger, wenn überhaupt, doch irgend etwas Dröges zwischen die Zähne bekommen, da habe ich wieder“ . . . Das Taxi duftete schon beim Einstieg und ein heftiger Speichelfluss bei uns. Wieder alles puttwarm.

Wohl über mehr als zehn Jahre ist eine herzliche Freundschaft gewachsen zwischen Kerim Aydin uns uns. Seit er unseren Chris, der Gift aufgenommen hat, auf seinen Armen in sein Taxi trug, ihn bettete und hinauf zu Osman bey in die Tierklinik trug. „Ich schalte die Uhr ab und warte, ihr müsst ja auch wieder nach Hause!“ Wir kennen einander, wissen, wie er seine beiden Kinder allein erzog. Freuten uns mit ihm über seinen neuen Siebensitzer, freuen uns immer, wenn wir einander sehen.

Selbstverständlich, aber das ist eben nicht selbstverständlich, kam er nächtens zu einer Fahrt in die Devlet-Ambulanz, obwohl er seinen freien Tag hatte – und seine freie Nacht! Unser Freund Kerim Aydin, 0090 537 479 7873 – Gruß von Luiza ve Pättärr, türkisch natürlich, deutsch geht auch.

 

 

 

 

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