Gedeckelte Hilfsbereitschaft


Gedeckelte Hilfsbereitschaft. Nach der Analyse Wohlmeinender gelten wir Beiden immer noch als ganz schön rüstig. Macht Mut. Dividiert man uns auseinander, wird es ungenauer; wer ist fit wie ein Turnschuh, respektive fitter? Einer von uns Beiden sprintet mit Leasingköter an der Leine fröhlich den Berg hinunter, die Ohren voll Musik gestopft, holt zwei Ciabattabrötchen und nach dem Rückweg dokumentiert die Uhr Zeit und runde fünftausend Schritte. Der andere – na jaaaa  – kocht schon mal den Frühstückstee und stellt die frisch gekochte Karaduttmarmelade und auf den Tisch und was sonst noch so verfrühstückt wird

Den Berg hinunter flutscht es noch, doch der wird beim Aufstieg immer steiler und der Atem kürzer. Ein LKW hält gleich unten: steig ein! Erschwerter Einstieg, denn der Fußraum war bis zur Bankmitte voll – Klosettdeckel die Masse. Die Kniegelenke hoch oben in Ohrenhöhe. Sie klapperten  wie eine Fuhre abgelegter Gebisse. Auf der Ladefläche kein Platz mehr, der freundliche Fahrer war von Berufs wegen Klüngelkerl, einer mit Vollbart und Riesengebiss. So kam ich nicht sehr bequem, aber sehr sehr freundlich eskortiert oben an. Dankbar für die Mitnahme!

Nun muss sich wohl über mehr übel als wohl einer von uns beiden als rüstig Apostrophierten von seinem Spruch verabschieden: wenn ich mal alt geworden bin, dann . . . Ich komme einfach nicht darauf, wer von uns Beiden . . .

 

 

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