Merhaba Türkiye


Merhaba Türkiye!Die hundertzwanzig Intensivunterrichtsstunden sind nun erst einmal Vergangenheit aber alles andere als zu Ende. Versprochen. Danke Kerstin und Jimmy Cem Oezdel!

Was ihr uns angeboten habt an Theorie und Praxis, das gab es wohl hierzulande noch nicht. Vormittags Stoffkonzentrat Türkisch aufnehmen, mittags etwas in sich hineinschlingen und hinein in die Autowerkstatt, den feinen türischen Frisiersalon hier in Kestel, Metro, Elektroanbieter, Escaneci, Optiker, feine Töpfe gucken. Beim Edelanbieter feinster güldener Klo- und anderen Schüsseln und Assesoires schauen, wie sich die upper ten einrichten, die Wasserwerke besuchen und aus dem superneuen Devlet Hastanesi fix wieder hinauskomplimentiert sein. Im Alanyum die mehr oder weniger sprachlich verunglückten werblichen Aussagen erklärten sich fast von selbst, da war nicht mit dabei, aber den Engsoz habe ich mir trotzdem gemerkt . . .

Das pralle Leben Alanyas erleben und das Gelesene, Gehörte Gefühlte – es hat sich gelohnt, und – inshallah – werde selbst ich künftig bei eifrigem Weiterüben auch noch hochtürkisch zu vernehmen sein, wenigstens etwas davon – und nicht Alanyanisch . . .

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