Die heilige Johanna der Kuchenschlachthöfe


Die heilige Johanna der Kuchenschlachthöfe – an diesem Donnerstag bei Hanci gegenüber der Metro Alanya. Ob sie nun heilig ist oder nicht, mag nicht Gegenstand der Betrachtung sein. Schließlich ist der Titel auch nur bei Bert Brecht abgekupfert, selbst Brecht wird ruhiger geworden sein – und nachsichtiger mit einem der Generationen, die ihn noch gelesen hat.

Siebzehntausenddreihundertzwanzig süße Kalorien mögen von uns verzehrt gewesen sein und sich rund um die Mittelachsen der Anwesenden festgefahren haben. Johanna führt einen besonderen Kreis ganz besonderer zahlreich Erschienener zu lockerem oder ernsthafteren Menschen zusammen, begrüßt jeden einzelnen persönlich, kommt sichtlich nicht dazu, selbst ihre Kalorienbombe zu genießen.

Es herrscht – und das nicht nur zur Weihnachtszeit – Herzlichkeit, die  vom Herzen kommt, herzerfrischend und lebendig eben. Viele Gespräche, gute Gespräche, nur äußerst wenige Typen, vom Wegsehen bekannt.

Johanna, liebe Johanna, du hast eine besondere Gabe, jedem Gast das Gefühl zu vermitteln, er oder sie sei VIP. Danke Dir für viel Gutes, noch mehr Interessantes und Erlebtes in diesem nun schon ziemlich angefressenen Jahr! Danke, danke danke! Und vergiss nicht, die Tabletten weiter zu reichen an Helma, nicht für sie, nein, für die Katzengroßfamilie auf diese wurmfrei bleibe!

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