. . . und wie fing das doch gleich damals noch an? . ..


Für Sie berichtete kürzlich über Stefanie . . .

. . . das freut die Eltern, aber wie war es denn davor: Die Zutat des Erzeugers wird ja meist nur etwas herablassend erwähnt, das ist dieser gewöhnt. Aber wer badete das Neugeborene im Waschbecken? Legte reihenweise Gummibärchen auf die aufgeschürften Kniee zwecks rascherer Heilung? Legte den winzigen Schreihals auf den nackten Oberkörper des Vaters zwecks Einschlafens? Sang mit ihr vom Schwan Dudelidu, welches der Alte zum Schwein umdichtete und Ärger bekam? Tröstete später, wenn wieder einmal aus einem Verknallten ein Zerknallter wurde? Und so weiter und so weiter und so weiter und immer wieder. Es war eine Gemeinschaftsarbeit, diese Aufzucht. So lange bis aus unserer Göre eben diese Stefanie Andersson wurde und die vor kurzem den Alten und seine Liebste hinter dem wild schäumenden Dimçay besuchte und im November zusammen  mit Tobba wiederkommen wird . . .

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