Mensch vergisst – das Internet nicht . . .


. . . nur die Öffentlichrechtlichen können es sich leisten, Beiträge produzieren zu lassen, um sie in den Giftschrank zu sperren und uns, den Zwangsinanziers, vorzuenthalten. Ob auf Weisung höhern Ortes, sei einmal dahingestellt. Am 13.06.17, dem Geburtstag meiner Frau, stellt ein Boulevardblatt den Weggesperrten für exakt vierundzwanzig Stunden ins Netz. Bei allem Vorbehalt für diese Publikation: dazu gehört Mut. Den sich nur ein Verlagsriese leisten kann, wenn jemand „ein Haar in der Suppe findet.“

Leider kamen wir erst darauf, als der Termin abgelaufen war. Problem yok, befand meine Liebste, es gibt sicher jemanden, der den Film sah, ihn kopierte und ihn in you tube einstellte. Es gab nicht nur diesen einen Mutigen sondern deren mehrere. Wir schauten ihn gestern Abend. Beeindruckend. Für jeden, dessen Pupillen noch nicht braun verklebt sind.

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