. . . wenn die Elisabeth . . .


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. . wenn die Elisabeth . . . in der Dunkelheit nicht auf der Einfahrt zu unserer Hütte säße, sondern auf der inzwischen lebhaft befahrenen Straße, dann wäre sie so platt wie die kürzlich überfahrene arme yilaz, die Schlange.

Der Reihe nach. Nachdem ich Bim von einem Eise befreite, kam ich in der tiefen Dämmerung im Strohwitwerheim an. Mitten auf der Einfahrt hat sich Elisabeth hingefläzt. Das Vieh ahnte wohl, dass der „Phaeton“ beim Autodoktor war und ihr keine Gefahr drohe. Die Augen tun´s noch, ich sah sie! Kröten sehen fies aus. Anfassen sollte man sie auch nicht. Werden sie ärgerlich, giften sie dich an. Unser Chris, längst im Köterparadies, nahm sie vorsichtig hoch, sie uns vor die Füße zu legen und war drei Tage ziemlich krank. Nach Sonnenuntergang sieht Kröte, Verzeihung bitte, aus wie ein Kackhaufen. Nichts zum Anfassen ohne leere Bimtüte.

Aber Mitbewohnern gegenüber gilt Toleranz. Elisabeth oder ihre Nachkommin, wohnt hier seit vielen vielen Jahren, länger als wir. Sagte uns Nuri bey. Nuri informierte uns auch über ihren Namen Elisabeth. Die Namensrechte liegen also bei Nuro Mirrikoğlu. Damit teilen unsere beiden gleichnamigen Elisabethanerinnen im schwarzen Walde und in Alanya den Vorzug gleicher Vornamen mit unserer Hauskröte.

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