Negatives – verpackt in Häme – pfui SWR


Diese  moderne Technik macht es möglich, Hämisches, manches Mal auch andere Dinge, kannst du heute sehen, was du gestern nicht goutieren konntest. Einer der Zwangsgebührensender Tschlands namens SWR hat ein Machwerk in Sachen Türkei unter sich gelassen. Die haben Einseitiges über unserer Wahlheimat Türkei zusammengestrickt.

Entweder hatten die Bild- und Tonberichter Brillen aus Stahl an die Ohren geschweißt erhalten, nur aufzunehmen, wie mies hier alles ist, mit dem Auftrag, den Tourismus so weiter herunter zu schreiben,  dass niemand mehr ein Stück Ekmek nimmt von Türkens. Verhärmte Hotelbesitzer vor ihrem geschäftlichen Ende, oder solche, die es dank eurer Hilfe schon in den Bankrott schafften. Verschimmelnde Liegen an leeren Stränden, ein paar unentwegte Touris, die trotzdem kommen, aber Hunger und teure Zeiten vorfinden.

Ein Gewerkschaftsbonze, der sich zu den Darbenden herbei eschauffieren lässt, standesgemäß im Siebener BMW, aussteigend, Schultern der Besuchten tätschelnd. Nach der Stippvisite unter Hinterlassung schlechter eigener und seines Gefährtes Luft das Weite suchend.

Jawohl! Es geht meiner und meiner lieben Frau Wahlheimat schlecht! Über Ursachen und Auswirkungen mögen Sachkundigere und deren Bewunderer und vor allem Bewunderinnen jubeln.

Ist das ein Grund, dass deutsche Staatssender selbige anfeuern und einen ganzen Wirtschaftszweig niederfilmen und schreiben? Diese unsere Wahlheimat hat Menschen, die sich dem allen entgegenstemmen. Warum nehmen die Medien diese nicht wahr? Schüttelt sich die Erde, gar nicht so selten hier, dann fahren Tausende mit voll bepackten Fahrzeugen in die Gebiete ihren Landsleuten zu helfen. Materiell und menschlich helfen sie.

Trifft es auf Situationen wie jetzt den Tourismus, dann arbeiten Viele für einen geringeren Lohn für „ihr“ Hotel, für „ihr“ Restaurant, für „ihren“ Arbeitgeber. Das ist ein guter Teil echter Hilfsbereitschaft. Das manche, vielleicht viele, Besitzende das rigoros ausnutzen, schmälert die Leistungen der anderen nicht!

Wir wissen von Deutschen, die einer Familie, einer türkischen Familie, schnell und geräuschlos wieder auf die Beine helfen, die durch die Lage ins Unglück gerieten. Unsere Freunde Mahmut und Erkan beschäftigen trotz angespannter Geschäftssituation einen jugendlichen Syrer, damit nicht er nicht lungert. Ein ganzes Dorf im Taurus hat sich genossenschaftlich organisiert und seine Einwohner leben genossenschaftlich. Wir wollen im Frühling hinfahren, wenn kein Tauwasser mehr in die Schuhe schwappt, neugierig! Nachbarn, türkische und deutsche,  ziehen bedürftigen Kindern Schuhe und warme Klamotten an, damit die Schule gesichert ist.

Wie? Das und mehr habt ihr nicht gesehen, als hier herumfilmtet, alte Kamellen zusammengeschnitten habt, um Negatives über die Türkei und ihre Türken zusammenzuklittern? Ich meine Euch da hinten vom SWR!

Das hierzulande ziemlich viel völlig daneben läuft, das wissen wir auch, halten als jahrzehntelange Gäste im Lande uns aber zurück. Aber seid eingeladen, Einseitigberichter und -filmer auch die andere, die schöne, die menschliche Seite zu entdecken. Seid eingeladen, auch darüber zu senden! Und nicht nur, was so diverse Dorfhupen euch vorgeben.  Weil vorgeblich nur schlechte Nachrichten guten Nachrichn seien. Und wischt euch mal die Tomaten von den Augen! Nur Mut!

Peter Hockenholz

 

 

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