Grand malheur – wir haben uns eingenässt


Grand malheur – wir haben uns eingenässt – und das mehr als gründlich. Bis jetzt zeigte sich der „Phaeton“ von seiner besten, seiner fröhlichen Seite. Heute, am 28.12.2016. lernten wir ihn richtig kennen. Anstatt vor unserer Ausfahrt die Augen fromm gen Himmel zu erheben und Petrus über das Wetter zu interviwen, fuhren wir leichtsinnig genug in die Metropole Alanya. Von Schokolade und Apfeltasche zurück, Alanya überrascht mit einem besonders eisigen Regen.

„Phaetons“ Wintermäntelchen liegt dieweil wohlverpackt in der Garage und es wird sich eins gegrinst haben. Nicht nur nass, sondern nass und eisekalt, ist der Rückweg in unsere Mahallesi hinter dem Dimcay doppelt so lang. Gefühlten tausenden Autos bewegten wir uns nicht fix genug. Vor allem auf der Fahrerseite, also auf meiner, schwappte das Eiswasser hoch über Fahrzeug und Fahrer hinweg.. Weiter rechts wäre eine Bootsfahrt durch die nicht vorhandene Abflussrinne auch nicht trockener. Ein auf das Dach montiertes zweckentfremdetes Surfbrett macht es auch nicht trockener da oben.

Ein Wetter für echte harte Kerle – und meine Liebste: sag mal ein Wort mit einfältig: jeder von uns hat mindestens zwei Troppen an der Nase – einfältich gleich runter. Es waren viele …

Mit heißem aromatischen Glühwein glühten wir nach – und nach dem Auftauen der Lebensgeister werden wir vermutlich wieder fahren, komme da von oben, was herunter muss!

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