… wir haben noch Wind in den Haaren….


—-von der ersten gemeinsamen Ausfahrt mit der Gehhilfe – zumindest einer von uns – und das bin nicht ich, sondern meine liebe Frau. Bei mir hat es lediglich das Haargemüse im Gesicht zurück in die Haut gedrückt. Und ich fühle Luizas Knöchel immer noch an der Gürtellinie. Denn das Vehikel fördert die nonverbale Kommunikation miteinander.

Und die war ständig. Der Knöchel sagte: rase bitte nicht so. Das könnte bei Unbeherrschteren Probleme auslösen. Die Rennsemmel kann gar nicht rasen, und schon gar nicht bergauf. Die Dröhnung ist lediglich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aber gemeinsam genossen wir die weitere Umgebung so in Richtung Mahmutlar.

Ein völlig neues Fahrgefühl, die sogenannten Straßen kennen zu lernen und die zauberhafte Umgebung, alles neu für den ausgewiesenen Linienbusfahrer. Das war gestern. Heute machte ich erst an den Betonblöcken zum Gefängnis zu Mahmutlar kehrt. Die Semmel hat selbstverständlich einen Wendekreis, so ungefähr so klein wie ein Mehrtonner. Die Hühner stoben von der Straße,  die Maiwa, das sind die leckeren Quitten grüßten aus übervollen Bäumen, Marmelade für die hier so eisigen Wintermonate.

Die Tankfüllung musst du intuitiv erfühlen, arbeitete mich Freund Florian ein, es gibt unter der Einfüllung einen Knopf, den drehst du, wenn das Möbel Hunger hat. Dann kriegt es die Notration. Geht doch!

Das Leben ist schöner geworden, der Baldachtziger genießt – und schweigt – nicht – und genießt weiter…

 

 

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