Ein Schinken braucht Streicheleinheiten…


… wenn es ein guter Schinken werden soll. Liebling, ich möchte an diesem schönen Abend deinen Schinken fotografieren. Aha. Hier ist er:
img_20160705_193505.jpg

So ein Schinken muss gestreichelt und vorsichtig massiert werden. Seine Schönheitskur entsteht aus Salz, Wacholderbeeren, Koriander, schwarzem Pfeffer, alles fein geschrotet, Lorbeerblättern, Rosmarin, Basilikum und Minze aus dem Garten und Knoblauch vom Markt in Oba.

Luftdicht verpackt und für drei Wochen in den Kühlschrank. Täglich wird er gewendet, dann kriegt er die verdienten Streicheleinheiten über seiner Verpackung. Und dann? Na nachher. Das wird man dann sehen, ehe er kalten Rauch aus Pinienmehl einatmen darf.

Jetzt schon lässt er eine Pfütze auf der Zunge entstehen.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s