…… wenn der Wind der Veränderung weht….


Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die Einen Mauern – und die Anderen Windmühlen!

Vielen, zu Vielen geht es in diesem Jahr pekuniär schlecht. Weil  große Herrscher auf dem an Finten reichen Spielfeld der Politik Hass sähen, Feuer fauchen – und sich einen Dreck darum scheren, ob es einer Vielzahl Anderer miserabel geht dabei. Unsere Wahlheimat Türkei ist nachhaltig geschädigt dadurch. Vor allem die Touristenindustrie.

Menschen können ihre Miete nicht mehr bezahlen, weil es keine Arbeit gibt in den Hotels. Andere „Glückliche“ werden teilweise zu Hungerlöhnen ausgenutzt von ihren Prinzipalen. Häufig werden Löhne gar nicht ausgezahlt, weil die Gäste fehlen und ein großes Loch aus der Kasse grinst. Es ist ein großes Jammern hinter den Mauern, mehrere Freunde von uns berührt es schmerzhaft.

Im beruflichen Auf und Ab des Selbständigen kenne ich die Situation. Aber immer wieder hat sich in den Jahrzehnten erwiesen, dass in einer scheinbar aussichtslosen Sackgasse an ihrem Ende immer wieder ein Weg auftat. Wir Berliner sagen: weene ma nich, in der Röhre stehn doch Klöße, die siehste bloß nich…

Dann stimmt es positiv, wenn Mutige etwas tun, Windmühlen bauen. Hotels bieten mehr und mehr Sonderpreise, sind mit einem Deckungsbeitrag zufrieden anstelle von Gewinnen. Es kommen auch wieder bessere Zeiten! In diesem nicht so prallen Jahr ist jeder Gast willkommen in unserer Wahlheimat Türkei! Trotz…. na, Sie wissen schon…

Ein deutscher mutiger Reiseveranstalter bietet in der Haupsaison tausend Kindern einen kostenlosen Türkeiurlaub! Chapeau! Das ist ideenreiches positives Handeln. Sicher gibt es mehrere, vielleicht Viele davon. Sie verdienen mehr Aufmerksamkeit als die laut gakenden Unken!

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