Das sind nicht irgend solche Orangen….


….. sondern es sind die berühmten Waschingtonnfrüchte! So! Ich meine, so heißen Sie wirklich in unserer Wahlheimat Türkei. Vor Jahren bat unsere Miteigentümerin und Nachbarin Hannelore: Pflanzt mir auf meinen Anteil am gemeinsamen Grundstück einen Orangenbaum. Gesagt, gegraben, gedüngt, gewässert, Nun steht er da und jedes Jahr um diese Zeit ernten wir die Riesenwaschingtonns – immer wieder ein Genuss. Für uns. Nicht für die rechtmäßige Göttingerin!

Da gibt es Probleme. Aber wo gibt es die nicht? Die Dinge wollen nicht zusammengehen! Es gibt zwei mögliche Lösungen: entweder kommt die Eigentümerin in der Reifezeit, nicht in ihrer, sondern jener ihrer Orangen. Oder, aber das dauert, müssten wir diese Köstlichkeiten durch Züchtung so umerziehen, dass sie je zur Hälfte im Mai und im Oktober jeden Jahres geerntet werden.

Aber was wäre dann mit uns, hä? Alles, nur keine bittersüße, leicht mit Ingwer gewürzte Köstlichkeit nicht auf unserem Frühstücksbrot. Bis die Waschinktonnbaumbesitzerin im Mai wieder eintrifft, haben wir längst alles davon verfrühstückt. Wie ließ man mich wissen: selbst isst der Mann……

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