Jetzt reichts Deutsche Kinder werden zu Türken-Fest gezwungen – Neue Rheinpresse von heute früh


Muselmanische Traditionen sollen deutsche Kinder unterwandern

Muselmanische Traditionen sollen deutsche Kinder unterwandern – copyright by Cem Demin

Während man sich erfolgreich gegen die Bevormundung und Zerstörung der deutschen Kultur wehrt, kommen schreckliche Details zutage: Bereits seit Jahren werden deutsche Kinder zu einem Türken-Fest genötigt.

Während Islam-Terroristen & deren Sympathisanten versuchen uns Deutschen Feste wie St. Martin und Weihnachten zu verbieten, fand man nun heraus, dass deutsche Kinder, teilweise aktiv von Schulen und Kindergärten gefördert, gezwungen werden, ein Fest zu Ehren eines türkischen Heiligen zu feiern.

Der nach islamischem Brauch bärtige Heilige ist süffisant in rot-weiß, den Nationalfarben der Türkei, gekleidet. Er versucht die Kinder mit dem Versprechen, Schokolade, Nüsse, Südfrüchte und andere orientalische Waren zu erhalten, dazu zu bewegen, ihre Schuhe und Stiefel vor die Tür zu stellen.

Damit sollen Kinder an die schleichende Islamisierung gewöhnt werden, ist es in diesen Kulturkreisen doch üblich, Straßenschuhe nicht in der Wohnung zu tragen. Ferner, befürchten Kritiker, könnten Araberbanden umherziehen, und die vor der Tür postierten Schuhe stehlen oder Zigeuner diese mit Gift präparieren.

Kritiker warnen Eltern, auf Signale zu achten: Wenn Kinder von einem „Nikolaus“ reden, ist damit dieser ominöse türkische Heilige gemeint. Die System-Presse versucht weiterhin den Eindruck zu vermitteln, der Türkenmann und das Christkind seien ein und dieselbe Person, in dem sie Letzteres auf einen „Weihnachtsmann“ herunterstilisieren.

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Martina Yaman hat diese Ungeheuerlichkeit publik gemacht – danke Martina, hat mir den Morgen verschönt!! 20.11.2013

5 Gedanken zu „Jetzt reichts Deutsche Kinder werden zu Türken-Fest gezwungen – Neue Rheinpresse von heute früh

    • Sehr geehrter Cem bey, ich habe als Quelle Martina Yaman/Türkis Alanya angegeben und meine, damit meiner Pflicht genügt zu haben. Ich werde den Beitrag aber um Ihren Namen ergänzen und bitte nachträglich um die Erlaubnis. Es war mir nicht aufgefallen. Ist Ihnen damit gedient? Sonst lösche ich sofort und bitte in aller Form um Entschuldigung. Peter Hockenholz

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